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Die Geschichte vom Unglucksraben Hans Huckebein ist ahnlich lausbubenhaft angelegt wie Max und Moritz. Wilhelm Busch war 35 Jahre alt, als er im Juni 1867 in seinem Heimatdorf Wiedensahl nordlich von Hannover die Bildergeschichte zeichnete. Als Busch eines Tages bei seinem Bruder in Wolfenbttel zu Besuch war, erfuhr er, dass der zahme Rabe eines Wolfenbtteler Grtners, den dieser auf seinem Hhnerhof hielt, alle frisch geschlpften Kken gettet hatte. Immer wenn sie an der Wasserschale trinken wollten, pickte er sie auf den Kopf.Es ist nicht auszuschlieen, dass diese Geschichte ihn inspirierte, aber es ist nicht berliefert, ob ihn diese tatschlich beeinflusst hat und ob er gar noch auf dem Hhnerhof erste Skizzen des mrderischen Raben anfertigte. (aus wikipedia.de)