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Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kampfenden und mit der Zivilbevolkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, wahrend andere immer wieder in grausame Massaker munden? Alexander Querengasser beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phanomen, das weit uber unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklarung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind wie der Gazakrieg oder die Bekampfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen.
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